2011.10.22. – fast verschätzt

Nach gutem Frühstück und herzlicher Verabschiedung von der Omburu-Ost-Ranch machten wir uns auf den weiten Weg über ca. 350 Km nur Farm Klein-Lichtenstein.

Anfangs ging auf Grund der guten Pistenverhältnisse die Fahrt auch zügig voran. Wir legten daher einen Stopp bei den ‚Versteinerten Bäumen‘ ein und ließen uns bei einer Führung erklären, dass hier von Millionen von Jahren Bäume angeschwemmt wurden dann im Fels eingeschlossen wurden und schließlich haben Mineralien den Platz des Holzen ein- und seine Struktur angenommen.

Ein Stück vorher besuchten wir noch einen kleinen Canyon dessen komische Form der Steine an Orgelpfeifen erinnert.

Weiter ging es und plötzlich wurden die Straßen im schlechter. An die 150 Km fuhren wir so mit 30-40 KmH dahin wurden dabei kräftig durchgebeutelt. Jetzt kamen wir etwas in Zeitnot, denn wir wollten unbedingt noch vor Einbruch der Finsternis in unserem neuen Quartier sein.

Nun kam uns noch ein 1.500 m hoher Pass dazwischen, der ebenfalls kein höheres Tempo zuließ.

Endlich am Pass angelangt ging es aber dann auf immer besser werdenden Pisten dem Ziel entgegen.

Knapp vor 19:00 hatten wir endlich Klein-Lichtenstein erreicht. Manfred, der Besitzer, erwartete uns schon besorgt am Ranchtor. Müde und abgekämpft fielen wir nach einem guten Abendessen ins Bett.

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