2011.10.19. – ½ Resümee

Nachdem wir nun schon ca. die Hälfte unseres Urlaubes hinter uns haben, ist vielleicht ein kleiner Rückblick angebracht.

Essen: Ob im Restaurant, im Supermarkt oder in den Quartieren, die Speisen sind immer sehr schmackhaft und werden immer liebevoll angerichtet. Allerdings dürften gewisse Gewürze unseren Mägen sind gut bekommen. Besonders nach Wildgerichten zeigt sich unser Verdauungstrakt etwas beleidigt, sodass die Zeit der Nahrungsaufnahme meisten jener der Behaltedauer entspricht.

Straßen/Pisten: Meistens sind wir auf Pisten unterwegs die meistens ein Tempo um die 70 KmH erlauben. Auf Straßen kann man schon zwischen 100 bis 120 KmH fahren.

Verkehrsdichte: Ja die gibt es, allerdings nur in der Nähe von größeren Städten. Ansonst ist ein Auto je Stunde das man trifft ein guter Durchschnitt.

Menschen: Bisher sehr freundlich und hilfsbereit. Mit Schwarzafrikanern kommt man kaum in Kontakt (außer an Tankstellen und als Servierpersonal). Die Apartheit ist hier, wie auch in Südafrika, noch immer gegenwärtig. Schönes Haus -> weiße Bewohner; Lehm-, Blech-, Kartonhütten, abgewohnte Häuser, schlechte Wohngegenden -> schwarze Bewohner; schöne Autos -> weiße Besitzer; fahrende Wracks -> schwarze Besitzer; Chef -> Weißer; Angestellter -> Schwarzer;

Landschaft: einzigartig! Ob Wüste, Meer, Düne, Steppe, Berge (bis 2.800m!) alles hat eine unendliche Weite die eine ebensolche Ruhe und Gelassenheit versprüht.

Klima: am Meer sehr frisch bis kalt (am Morgen 6 sonst um die 20 Grad), im Landesinneren bedeutend wärmer (20/35). In Swakopmund ist dazu noch fast den ganzen Tag Nebel nur in den Nachmittagsstunden kommt die Sonne durch.

Quartiere: Egal wo, jede Unterkunft war sehr sauber, mit einem großen Zimmer und ebensolchen Bad.

Generell: Namibia ist wirklich ein tolles Reiseland wenn man viel Natur und die Einsamkeit liebt. Negativ ist, das es, aber das ist eben historisch bedingt, besonders in den Städten ein wenig zu Deutsch ist. Viele Straßen-, Geschäfts- und Ortsnamen sind auf Deutsch. Etwas mehr afrikanischer Touch und es wäre für uns perfekt.

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